Klaus-Peter Wolf stellt den Roman „Ostfriesenlüge“ vor

„Ostfriesenlüge“ ist der 21. Band der Serie um die Hauptfigur Ann Kathrin Klaasen, den das ZDF verfilmt und so neben den Büchern einem Millionenpublikum vorstellt. Der Autor: Klaus-Peter Wolf. Er füllte schon mehrfach das LEO Theater bis auf den letzten Platz. Beim neuen Fall für Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller und Rupert sollte es nicht anders sein. Am 22. Mai 2027, 19.30 Uhr heißt es wieder Ann Kathrin Klaasen ermittelt mit Bettina Göschel (Musik) und Klaus-Peter Wolf. Tickets 25 Euro im Vorverkauf zzgl. Gebühren.

Michael Hansen ist ein angesehener Notar, ein respektabler Mann seiner Zunft. Niemand würde vermuten, dass er ein denkwürdiges Hobby pflegt und nachts in fremde Wohnungen einsteigt. Hansen genießt den Nervenkitzel, lässt immer nur eine Trophäe mitgehen. Doch eines Nachts verändert sein Ausflug in eine Villa auf Norderney alles. Auf einer Anrichte steht das Foto seiner Frau, und im Kleiderschrank hängen ihre Kleider. Es scheint eindeutig: Sie wohnt hier mit einem anderen Mann. Kurz darauf wird ein Toter nackt in einem Strandkorb gefunden. Hängen die beiden Fälle zusammen? Ann Kathrin Klaasen ahnt, dass sie ein großes Lügengespinst entwirren muss, um die ganze Wahrheit zu erfahren.

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahlostfriese geworden.

Seine Bücher erscheinen im renommierten S.-Fischer-Verlag (Frankfurt), der zahlreiche Nobelpreisträger publiziert und als Verlag von Thomas Mann und Franz Kafka höchstes Ansehen genießt. Er erhielt für seine Bücher und Filme Preise auf drei Kontinenten, u.a. den Anne-Frank-Preis (Amsterdam, Niederlande), den Erich-Kästner-Preis (Babelsberg, Deutschland), den Rocky Award (Banff, Kanada) und den Magnolia Award (Schanghai, China).

Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über 15 Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Die letzten zwanzig Kriminalromane stiegen von Null auf Platz 1 in der Spiegel-Bestsellerliste ein und hielten sich dort über Monate.

Termine

Samstag, 22. Mai 2027 um 19:30 Uhr

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